Im April 2009 erschienen die ersten Beiträge in diesem Blog. Seit nunmehr vier Jahren schreibe ich hier über linke Politik in Gelsenkirchen. Die Inhalte werden durch meine Interessen bestimmt und umfassen unter anderem die Themen Bildungspolitik, Mindestlohn, Friedenspolitik, Geschichts- und Erinnerungspolitik, Rechtsextremismus, Atompolitik, Parteien und Wahlen.
Namensvorbild für den roten Emscherboten ist “Der Emscherbote”, der als linksalternative “Stadtzeitung für Gelsenkirchen” zwischen 1977 und 1984 erschienen ist. Über den Entstehungshintergrund meines Blogs im Jahre 2009 und die Folgen ist hier mehr zu erfahren.
Mein eigener politischer Standpunkt, den ich hier vertrete, lässt sich ganz einfach erklären: Weder möchte ich den (Wieder-)Aufbau einer DDR 2.0, noch glaube ich daran, dass man sozialdemokratische Politik mit neoliberalen Mitteln machen kann. Und: Über zwei Jahrzehnte waren mir Die Grünen sehr sympathisch, bis sie glaubten, dass NATO-Bomber bei der Durchsetzung von Menschenrechten im Kosovo hilfreich sein würden …
Der allererste Beitrag in diesem Blog war ein Gastbeitrag und beschäftigte sich mit dem “Bauskandal Hans-Sachs-Haus”. Ein Artikel, der immer wieder und besonders um den 8. März Beachtung findet, ist “Brot und Rosen – Internationaler Frauentag” vom 7. Februar 2010. Er sorgte bereits am 8. März 2011 dafür, dass dieser Blog 272 Mal aufgerufen wurde (davon 170 Mal direkt dieser Artikel). Am 8. März 2012 wurde “Der rote Emscherbote” sogar 775 Mal aufgerufen (davon 663 direkt der Blog-Beitrag). 661 Mal wurde an diesem Tag dieser Blog über die Suchmaschine google gefunden. Mit insgesamt 1.970 Zugriffen hält dieser Artikel den ersten Platz in der Zugriffsstatistik.
In vier Jahren “Der rote Emscherbote” sind insgesamt 354 Artikel in 13 Kategorien erschienen. Es wurden 707 Kommentare geschrieben und 314 Schlagwörter (“Tags”) vergeben. Bis gerade eben wurde 99.949 Mal auf diesen Blog zugegriffen.
Nachtrag: Inzwischen wurde über 100.000 Mal auf diesen Blog zugegriffen.




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Der Emscherbote war ursprünglich die Vereinszeitung eines Taubenzüchtervereins in Gelsenkirchen-Erle. In den Jahren zwischen 1977 und 1984 war er der Titel einer linksalternativen Stadtzeitung, die, ähnlich wie die tageszeitung taz bundesweit, in Gelsenkirchen eine Gegenöffentlichkeit zum Einheitsbrei von WAZ & Co. herzustellen versuchte.